Bürgerinformationssystem
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Frau Malzahn und Herr Runge berichten den Anwesenden abwechselnd über den aktuellen Informationsstand zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses.
In der Gemeindevertretersitzung vom 19.06.2012 wurde seinerzeit ein Arbeitskreis gebildet. Dieser bestand aus:
? Markus Zloch und Torsten Dwenger als Gemeindevertreter ? Holger Henning als Feuerwehrmann ? Wolf Rissmann als Wehrführer ? Fritz Haberlah als Gerätewart ? und Susanne Malzahn als Bürgermeisterin
Der Arbeitskreis hat sich gegen einen Anbau an das vorhandene Feuerwehrgerätehaus entschieden. Da der Gemeinde das für einen Anbau notwendig werdende Grundstück nicht gehört, würden Kosten für einen Grundstückskauf anfallen. Gleichzeitig birgt die derzeitige ungünstige Kurvenlage des bisherigen Feuerwehrgerätehauses bei einem Einsatz viele Risiken. Die Verkehrssituation ist zur Zeit sehr ungünstig. Weiterhin schreibt die Feuerwehrunfallkasse gesetzliche Mindestvorgaben vor: Es muss eine Mindestanzahl von Parkplätzen ausgewiesen werden. Die Kleidung der Feuerwehrmänner darf nicht mehr mit nach Hause genommen werden und hat im Feuerwehrhaus zu lagern. Das vorhandene Feuerwehrtor müsste verbreitert werden, um herausfahren zu können. Derzeit mussten die Spiegel des Feuerwehrwagens eingeklappt werden.
Aus den vorstehenden Gründen wurde der Grundsatzbeschluss gefasst, ein neues Feuerwehrgerätehaus zu bauen.
Da sich das Grundstück neben dem Containerplatz schon im Besitz der Gemeinde befindet, hat man sich mit dem Architekten Schmidt auf dieses Grundstück als neuen Standort geeinigt. Der Architekt bekam den Auftrag, eine schlanke Variante zu entwerfen – nach gültigen DIN-Vorschriften. Die Kosten bei dieser Planung für einen Neubau würden sich auf ca. 157.000,-- € belaufen. Ein zweiter Entwurf, in dem die Toilette bereits mit eingerechnet ist und die Umkleideräume größer angelegt sind, würde ca. 177.000,-- € kosten. Nach Rücksprache mit dem Amtskämmerer würde die Gemeinde ca. 130.000,-- € aufnehmen und diese Summe wäre nach 20 Jahren abbezahlt.
Da mit diesem Entwurf die DIN-Vorschriften eingehalten werden, wird auch die FUK ihr Einverständnis geben. Die FUK hat bereits signalisiert, dass die Größe des geplanten Feuerwehrgerätehauses der Dorfgröße angemessen ist. Die Einzelheiten sollten auch weiterhin im Arbeitskreis besprochen werden. Fest steht, dass der Feuerwehrschulungsraum auch weiterhin im Dorfhaus sein wird. Eine Toilette könnte mit in die Planungen einbezogen werden, da der Bau einer Sammelgrube bereits Pflicht ist.
Frau Malzahn berichtet, dass es keine Zuschüsse für einen Neubau gibt. Frau Abel stellt die Gegenfrage, ob es denn Zuschüsse für einen Anbau geben würde. Diese Frage müsste noch geklärt werden.
Der Arbeitskreis wird nun um die neue Gemeindevertreterin Frau Abel erweitert. |
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