Bürgerinformationssystem
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Zum Thema „Geschwindigkeitsreduzierung Diekstücken“ berichtet der Ausschussvorsitzende Bernd Konrad, dass die Gemeinde schon seit einigen Jahren versucht, die Gefährdungssituation für den Fußgänger in diesem Bereich zu entschärfen. Zuletzt wurde hier ein Anwaltsbüro aus Hamburg eingeschaltet. Jedoch hat auch dies zu keinem Erfolg geführt. Aus Sicht des Kreises, der hier das Hoheitsrecht besitzt, liegen die Voraussetzung nach Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) aufgrund der Lage (außerhalb geschlossener Bebauung) nicht vor. Der Antrag wurde erneut abgelehnt.
Zur Thematik Geschwindigkeitsbegrenzung Diekstücken erteilt der Ausschussvorsitzende das Wort an die Vertreter der Bürgerinitiative „Eidring“, ein Zusammenschluss aus 14 Bürgern der Gemeinde Großenaspe. Die Vertreter als Sprecher der Bürgerinitiative tragen in der Sitzung ihr Anliegen bezüglich der derzeitigen Verkehrssituation im Neubaugebiet „Eidring“ vor. Die Bedenken der Bürgerinitiative richten sich in erster Linie gegen das hohe Verkehrsaufkommen durch Dritte, die mit überhöhten Geschwindigkeiten Tempo 50 Km/h über die Zubringerstraße Diekstücken Tempo 100 Km/h in das Neubaugebiet im Eidring fahren. Das Neubaugebiet ist aufgrund der vielen Kurven, Hecken und Zäune schwer einsehbar. Aufgrund der vorgenannten Sachlage besteht der Wunsch im Eidring für die anliegenden Familien mit Kindern einen verkehrsberuhigten Bereich – eine Spielstraße zu erwirken. Nach reger Diskussion und Beratung wurde als abschließendes Ergebnis folgender Beschluss zur Lösung vorgeschlagen. Weiteres Vorgehen in Bezug auf die Geschwindigkeitsbegrenzung im Eidring - Vorschlag hier: Tempo 30 Zone sowie den Vorschlag die Bereiche Heidmühler Weg, Eidring, Diekstücken und die K111 zu einem Gesamtverkehrsabschnitt zu koppeln und als Maßnahmenpaket beim Kreis einzureichen. Dies soll vorab jedoch noch einmal in der Gemeindevertretung (jede Fraktion für sich) diskutiert werden. Um dem Kreis Einblick in die Situation vor Ort zu geben, soll es einen gemeinsamen Termin vor Ort mit dem Kreis, der Gemeinde und der Bürgerinitiative geben. Vorrangig soll jedoch eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Diekstücken auf Tempo 50 km/h erwirkt werden. Für dieses Vorhaben wäre es aus Sicht der Gemeindevertretung von Vorteil, wenn die Bürgerinitiative mit einer Unterschriftensammlung den Antrag bei Kreis unterstützen würde.
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