Bürgerinformationssystem
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7.1. Die 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Maike Pfahl berichtet, dass aus der BIM Fraktion 3 der 4 Mitglieder ausgetreten sind. Reihenfolge des Austritts Maike Pfahl, Gesa Grelck, Kirsten Reinhardt. Damit ist die BIM Fraktion aufgelöst, da für eine Fraktion mindestens 2 Mitglieder erforderlich sind. (siehe § 32 a GO) Die GV Mitglieder bleiben, lediglich die Zugehörigkeit zur BIM Fraktion ist beendet.
7.2. Nach § 33 a Finanzausgleichsgesetz erhalten die Kreise und Gemeinden in 2024 zweckgebundene Zuweisungen zur Förderung des Radverkehrs.
Der Fahrradverband spricht mit den Kreisen, da 20 Mio Euro für ganz Schleswig-Holstein für Radwege vorhanden sind (Kreise 12 Mio Euro, Gemeinden 8 Mio Euro). Dies entspricht einem Gemeinde-Anteil von 2,70 Euro pro Einwohner. Von diesem Geld könnte beispielsweise als Maßnahme in Mönkloh eine Radwegquerung vom Dorfhaus zur gegenüberliegenden Straßenseite auf die Straße aufgebracht werden. Bürgermeister Michael Malzahn steht bereits im Kontakt zum Amt, um Möglichkeiten abzuklären.
7.3. Die 1. stellv. Bürgermeisterin Maike Pfahl berichtet, dass sie am Dienstag 04.06.2024 in Pronsdorf zur WZV Versammlung war. Hieraus nennt sie einige Stichpunkte: - Keine gute Trennung in der Biotonne, immer noch viele Abfälle, die die Verwertung des Bioabfalls erschweren - Die Bioabfälle werden kompostiert und auch vergärt, hierzu gibt es sowohl Kompostieranlagen und auch Anlagen für die Naßvergärung Die Wertstofftonne soll ab 01.01.2026 eingeführt werden, Kosten werden momentan geschätzt auf 8-20 Euro /Jahr
GV Gesa Abel fragt, ob es Informationen aus den Sitzungen des Schulverbandes und des Amtsausschusses gibt. Stellv. Bürgermeisterin Maike Pfahl erläutert, dass Bürgermeister Michael Malzahn bei diesen Sitzungen gewesen ist. Informationen aus diesen Gremien wird der Bürgermeister ggf. nachliefern.
GV Gesa Abel fragt, ob zum Vortag „Wärmewende“ in Rendsburg im April 2024 jemand von der Gemeinde gewesen ist. Bgm. war nicht bei der Präsenz-Veranstaltung in Rendsburg. Als Information aus der Veranstaltung in Rendsburg hat er von anderen teilnehmenden Bürgermeistern erfahren, dass zunächst eine Bedarfsumfrage/ Interessenbekundung sinnvoll ist.
GV Jan Pedd (Finanzausschuss und für Gruppe der Umfrage Wärmenetz in Mönkloh) Die Fragebögen aus der Hausumfrage wurden ausgewertet. Es gab aus den insgesamt ungefähr 110 Haushalten in Mönkloh von ca 34 Haushalten eine Rückmeldung. Von den Rückmeldungen befürworten 32 ein kommunales Wärmenetz, 2 Haushalte lehnten dies ab.
Es wurde eine Karte mit den Rückmeldungen punktiert. Die Rückmeldungen sind übers Dorf verteilt, keine eindeutige Tendenz in ganzen Straßenzügen oä. Die Resonanz von 34/110 = knapp 31 % ist schlecht.
Es sollte noch eine 2. Veranstaltung geben, hierfür soll ein unabhängiger Berater gefunden werden.
Der Bedarf an einer anderen als der momentan genutzten privaten Wärmeversorgung / Heizung kann sich im Laufe der Zeit noch ändern, so dass die Resonanz in der Zukunft auch anders aussehen kann. |
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