Bürgerinformationssystem
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Ein Bürger stellt Kostenalternativen vor, mit denen sich die von Frau Kasprzak genannten Ausgaben umgehen ließen. Er weist darauf hin, dass viele Baufirmen derzeit Personalmangel haben, jedoch mehr als die üblichen drei Firmen angefragt werden sollten. Zudem merkt er an, dass kostenpflichtige Ausschreibungen im öffentlichen Bereich in der Regel unzulässig sind.
Steffen Krohn berichtet, dass das Amt empfohlen habe, einen größeren Kredit aufzunehmen, dem er jedoch nicht zugestimmt habe. Es bestehe die Möglichkeit, dass der Kreis zukünftig aufgrund geringer Gemeindeeinnahmen nur noch kleinere Kredite genehmigt, was die Finanzierung erschwert. Herr Krohn zeigt sich dennoch optimistisch bezüglich steigender Einnahmen in den kommenden Jahren.
Einwohneranliegen: Mehrere Bürger berichten, dass zunehmend Fahrzeuge in ihre Straßen einfahren, um an die Au zu gelangen. Sie wünschen sich ein Sackgassenschild. Die Gemeindevertreter äußern Bedenken gegen eine übermäßige Beschilderung. Bürgermeister Hans Jochen Hasselmann merkt an, dass ein solches Schild nicht immer wirksam sei, da Autofahrer diese oft ignorieren. Dennoch wird beschlossen, Sackgassenschilder zu bestellen und anzubringen.
Das Ortsschild in der Osterstraße wurde geliefert und wird mit neuem Rahmen montiert.
Das Thema Verkehrssicherheit wird erneut aufgegriffen. Bürger beklagen zu hohe Geschwindigkeiten, insbesondere bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Zudem werde die Regelung „Rechts vor Links“ am Stapelskamp häufig nicht beachtet, eine deutlichere Beschilderung wird gewünscht. Vorgeschlagen werden zudem Fahrbahnschwellen oder eine Geschwindigkeitsmesstafel. Auch ein Gespräch mit einem Verkehrsplaner wird erwähnt. Die Gemeindevertretung weist darauf hin, dass Traktoren aufgrund ihrer Bauform optisch schneller wirken, obwohl sie meist vorschriftsmäßig fahren.
Mehrere Einwohner bitten, die Hundekotbeutelspender regelmäßig aufzufüllen und bemängeln die starke Verschmutzung der Gehwege. Bürgermeister Hasselmann wird sich der Angelegenheit annehmen.
Eine Einwohnerin erkundigt sich nach dem aktuellen Stand zum Grundstück ihres Nachbarn und dem Abfahren von Erde, das bereits mehrfach Thema war. Bürgermeister Hasselmann berichtet, dass noch keine Rückmeldung der unteren Wasserbehörde vorliegt. Er betont, dass kein Grundstückskauf durch die Gemeinde erfolgen wird, solange keine rechtssichere Klärung besteht. |
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